In »Meer ohne Mönch (nach C.D.F)« sucht Hagen Wieland das Spiel von Licht auf bewegtem Wasser und findet dafür eine ganz eigene Bildsprache. Harte Schnitte und fließende Übergänge prägen die Oberfläche. Die Farben sitzen satt und selbstbewusst auf der Leinwand. Ein Sog aus Farbe zieht den Blick immer tiefer hinein. Ein feines Grau bindet die kräftigeren Farben ein. Je nach Standpunkt verändert sich die gesamte Stimmung. Ein selbstbewusster Auftritt voller innerer Spannung.
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