In »Der goldene Tempel« verdichtet Hagen Wieland warmes, wanderndes Licht zu einer eigenständigen Bildwelt. Massige Flächen und plötzlich aufreißende Durchblicke prägen die Oberfläche. Weite Flächen atmen zwischen den dichten Passagen. Gebrochene Töne treffen auf reine, klare Farbinseln. Je nach Standpunkt verändert sich die gesamte Stimmung. Feste Strukturen und offene Passagen ergänzen sich zu einem Gleichgewicht. Ein Bild, das den Blick nicht loslässt.
Interested in this work?
Not a purchase in the usual sense – your enquiry goes directly by e-mail to the gallery, including work number 653.