Aus einem hellen Zentrum entfalten sich Licht, Farbe und dynamische Linien in alle Richtungen. Die perspektivische Bewegung erzeugt einen starken räumlichen Sog, während menschliche Figuren zwischen den sich überlagernden Strukturen erscheinen. Bewegung und Stillstand, Augenblick und Dauer treten in ein spannungsreiches Verhältnis. Der Raum scheint sich auszudehnen, Grenzen verlieren ihre Eindeutigkeit. So entsteht eine Bildwelt, in der Zeit nicht als feste Größe erscheint, sondern als subjektive Erfahrung zwischen Gegenwart, Erinnerung und Veränderung.
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