In »Kontraste 1« verdichtet Hagen Wieland rohe, unmittelbare Wucht zu einer eigenständigen Bildwelt. Leuchtende Farbfelder und dunkle Gegenklänge bestimmen den Rhythmus der Fläche. Bewegte und stille Bereiche halten die Komposition in der Schwebe. Je nach Standpunkt verändert sich die gesamte Stimmung. Licht und Schatten verhandeln ihre Grenzen in feinen Übergängen. Warme und kühle Töne suchen und finden ihr Gleichgewicht. Malerei, die zupackt und zugleich trägt.